Die Schweizer Geheimarmee P 26
Nur damit es zu keinen Missverständnissen kommt: Alles hier über P 26 ist TATSACHE! Also kein verklärter Mythos, kein
Film, kein Gerücht - es ist das pure Leben!
Details und weiterführende Informationen siehe in Wikipedia
- Zitat:
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P-26 war eine illegale Geheimarmee der Schweiz, die einen Teil des europaweiten Netzwerks Gladio von NATO und CIA
bildete.
Während des Kalten Krieges befürchteten in den meisten westeuropäischen Staaten vor allem bürgerliche Parteien und
Organisationen die Übernahme der Regierungsmacht durch kommunistische oder andere linksgerichtete Kräfte. Dies führte zur
illegalen Bildung von Geheimarmeen unter Befehlsgewalt der NATO in fast allen westeuropäischen Ländern, siehe Gladio.
In der Schweiz wurde deshalb die Organisation P-26 (Projekt 26) gegründet. Ihre Aufgabe sollte es sein, sowohl bei einer
demokratischen Machtübernahme von klar links stehenden Kräften wie auch bei einer militärischen Besetzung den bewaffneten
Widerstandskampf aus dem Untergrund zu führen.
Die P-26 wurde ohne Wissen des Parlaments gegründet, jedoch vor allem mit staatlichen Mitteln finanziert. Die Schweizer
Öffentlichkeit reagierte empört, als bekannt wurde, dass illegal Waffendepots angelegt und Personen für den Guerillakampf
ausgebildet worden waren.
Die Existenz der P-26 wurde in der Folge der Fichenaffäre bekannt. Die parlamentarische Untersuchungskommission PUK-EMD
deckte die Existenz der P-26 Ende 1990 auf. Der Oberstleutnant Herbert Alboth, Mitglied der P-26, kündigte vor der
parlamentarischen Untersuchungskommission an, dass er alle seine Unterlagen und Informationen über die P-26 übergeben
wolle. Kurz vor seiner Aussage wurde er ermordet in seiner Berner Wohnung gefunden, erstochen mit seinem eigenen
Armee-Bajonett. Der offizielle Untersuchungsbericht (Cornu-Bericht) wurde nur in gekürzter Fassung veröffentlicht. Die
komplette Version ist bis heute geheim, weil die Veröffentlichung „die guten Beziehungen der Schweiz zu anderen Staaten
gefährden würde“. Im März 2005 stellte der Schweizer Nationalrat Josef Lang einen Antrag auf Veröffentlichung des
kompletten Berichts, der mit Hinweis auf die immer noch geltenden Geheimhaltungsvorschriften im Juni 2005 vom Bundesrat
abgelehnt wurde (siehe Weblinks).
Wer Chef der P-26 war, ist bis heute unbekannt. Offiziell war es Generalstabsoberst Efrem Cattelan. Daran bestanden von
Anfang an Zweifel. Die P-26 kooperierte eng mit anderen Geheimorganisationen, insbesondere dem britischen MI6. Cattelan aber
sprach kaum Englisch und seine Auslandreisen beschränkten sich auf Thailand.
Der Spielfilm "Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz" spielt auf eine Gruppe von Spitzenmilitärs an, die
auf Befehl die Schweizer Regierung ermorden und dann selber die Macht ergreifen sollten.
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Tja... sizilianische Verhältnisse in der ach so sauberen Schweiz. Sieh an, sieh an! Nicht etwa die italienische Mafia,
nein nein, die Schweizer selber...
Also ehrlich.... 1 Schweizer nimmt's locker mit 30 Russen auf... wer nicht mitspielt wird erschossen... ich werd nie wieder
auf der Autobahn zu schnell fahren!!!
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